Firmengeschichte

 

 

Uli Weinberg begann im Jahr 1989 seine Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbauer bei dem in der Oldtimer-Szene für seine perfekte Arbeit bekannten Ulrich In de Frey in Bockhorn. Eigentlich wollte dieser keine Lehrlinge mehr ausbilden, doch die Begeisterung für den Fahrzeugbau und Uli Weinbergs Enthusiasmus für das Arbeiten an so exklusiven Fahrzeugen wie Maybach und Mercedes überzeugten den Meister In de Frey schließlich. Uli Weinberg konnte seine Ausbildung in dem 1970 gegründeten Betrieb beginnen.

 

 

Dieses beinhaltet nicht nur das Aufgabengebiet des Fahrzeugbauers, sondern ebenfalls das Polsterer- und Sattlerhandwerk, Stellmacherarbeiten, die gesamte Fahrzeugelektrik und exklusive Fahrzeuglackierungen, die den höchsten Ansprüchen genügen. 

Zweieinhalb Jahre später bestand Uli Weinberg die Gesellenprüfung - kurze Zeit später bot ihm der Meister die Übernahme des Betriebes an! Dieses Angebot wurde zwei Jahre später umgesetzt. Ulrich In de Frey stand dem neuen Firmeninhaber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite, dies galt besonders für den Sprung in das kalte Wasser der Wirtschaft.

Uli Weinbergs streben nach handwerklichem Wissen und Geschick spiegelt sich in diesem Zitat wieder:"Ich wollte mein Leben lang unabhängig sein in Bezug auf meine Arbeit: Alles selbst bewältigen zu können, keine Angst vor neuen Herausforderungen zu haben. "Es gibt keine Probleme, nur Lösungen." Diese Aussage ist zum Kern der "Weinbergschen Firmenphilosophie" geworden.

 

In den folgenden 15 Jahren arbeitete eine kleine Belegschaft an verschiedenen Fahrzeugen, die von A bis Z restauriert wurden. Es wurden lediglich die Motoren Getriebe und Differenziale in Spezialbetriebe zur Generalüberholung abgegeben. Alle anderen Arbeiten wurden und werden im eigenen Betrieb ausgeführt - inclusive der ausgiebigen Erprobung der Fahrzeuge auf ihre ursprüngliche Leistungsfähigkeit. Dies ist aus Gründen der Qualitätssicherung - aber auch um individuell auf Kundenwünsche eingehen zu können - unerlässlich.